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Sportvereine sind stetiger Begleiter unserer Gesellschaft

Mit unseren Altersklassen Minis bis D-Jugend, das entspricht einer Altersspanne von vier bis zwölf Jahren, liegen wir tatsächlich im Trend der statistischen Erhebung für das Land Baden-Württemberg in Sachen Mitgliederzahlen. Drei Minimannschaften, drei gemischte E-Jugendteams, eine weibliche E-Jugend – sage und schreibe drei D-Jugendmannschaften – das klingt fantastisch und bedeutet „viel Arbeit“. Nicht zuletzt in der wöchentlichen Betreuung der Trainingseinheiten nein, auch bei der Gewinnung der Kinder für unseren Sport - sind doch alle Sportvereine bestrebt neue Mitglieder zu generieren! In diesem Altersbereich sind wir in Sachen Kooperationsarbeit mit sechs Schulen und zehn Kindergärten – mit der Bereitstellung von mittlerweile zwei FSJ-Stellen sicher führend, auch über unsere Stadtgrenzen hinaus! Hier leisten wir einen großen sozialen Beitrag für unsere Gesellschaft. Bedienen wir in den Kindergarteneinrichtungen und den Schulen doch einen erheblichen Anteil derer, für die Vereine in Sachen „Freizeitgestaltung“ nicht unbedingt die erste Anlaufstelle sind. Aber für eine gesunde Entwicklung in diesem Altersbereich von unglaublicher Wichtigkeit ist. Wir überlegen, in Zukunft verstärkt unsere Kooperationspartner, in Sachen „positiver Wirkung des Sports“ mit Elterninfos zu versorgen. Wir arbeiten an zukunftsorientierten Ideen und deren Umsetzung.

 

Ein kleiner Anstieg der Mitgliedszahlen lässt dabei positiv in die Zukunft blicken. Zum Stichtag 01.01.2018 zählt der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) 3.760.912 Mitglieder, die in 11.356 Vereinen organisiert sind, davon entfallen auf den Handball 642 Vereine. Die Fußballer haben immer noch rund 3000 Vereine und darüber hinaus gibt es 2943 Turnvereine. Jeder Dritte Baden-Württemberger ist Mitglied in einem Sportverein, allerdings sind hier alle Mitglieder gezählt, auch die passiven, eher nicht mehr aktiv Sporttreibenden.

 

Veränderungen in den jeweiligen Altersgruppen

 

Einem Zuwachs in den Altersgruppen der 0–6-Jährigen (über alle Sportarten gesehen) um ca. 2,5 % im Vergleich zu 2017 steht ein Rückgang bei den Jugendlichen (15-18 Jahre) um -2,13% entgegen. Dieser ist vermutlich auf den allgemeinen demografischen Wandel zurückzuführen und spiegelt in diesem Sinne die Altersstruktur unserer Gesellschaft wider. Den prozentual größten Anteil, in der Sparte Handball im Bereich Jugend, zeigt die Altersgruppe der 7-14-Jährigen mit einem Anteil von 23%. Im Gegensatz zu der Anzahl an Mitgliedern in baden-württembergischen Sportvereinen ist jedoch die Anzahl der Vereine selbst, im Vergleich zum Vorjahr, um 16 gesunken. Gerade im ländlichen Bereich fusionieren Vereine oder schließen sich zu Spielgemeinschaften zusammen, um auf diese Weise ihre Stärken zu bündeln und ihren Mitgliedern ein breites Angebot unterbreiten zu können. Bislang ohne Fusion kommen wir bei der SG aus, allerdings sind wir eine Vereinskooperation mit dem TSV Rintheim eingegangen. Hier wollen wir „Kräfte“ bündeln zum Vorteil beider Vereine und um positive Effekte in der Ausbildung unserer jungen Talente zu gewährleisten.

 

Wie auch in den vergangenen Jahren gehen unsere Mannschaften in den jeweils höchsten Spielklassen in den Wettstreit. Möglich gemacht wird diese Entwicklung, in unserem „kleinen“ Verein, insbesondere durch die unerlässliche Arbeit der Ehrenamtlichen und, dass wir es schaffen die Trainingsqualität unserer Sportgemeinschaft – konstant hoch zu halten und dies schon über Jahre hinweg. Wir sind Anlaufstelle für Talente, die ein Stück weiter über den Tellerrand hinausschauen, die nach Herausforderungen und etwas mehr Leistungsanspruch suchen. Dennoch bieten wir für jeden etwas, da wir über alle Jugendbereiche mindestens zwei Teams stellen können. Ausnahme bildet unsere männliche A-Jugend, hier startet nur ein Team, allerdings zum achten Mal in Folge und damit seit ihrem Bestehen, in der A-Jugend-Bundesliga. Unser Konzept hat Bestand. Alle leisten Tag für Tag hervorragende Arbeit!!

 

Außer leistungsorientierte Ziele, viel Schweiß und Fleiß – haben wir noch Zeit für etwas Vergnügen. Im Winter auf der Schipiste, im Sommer auf dem Rad oder mit einem Schläger an der Hand, starten wir jedes Jahr aufs Neue zur Challenge an der Filzkugel. Saisonabschlussfeiern – Weihnachtsfeiern – Eltern Kind Trainingseinheiten…. jeweils begleitet von gutem Essen und Trinken, denn das hält ja bekanntlich Leib und Seele zusammen und nur zusammen funktioniert unsere „SG Pforzheim Eutingen“

 

Die Jugendleitung der SG wünscht allen Beteiligten eine tolle Handballsaison!

Alexander Lipps
Alexander Bossert
Beate Lupus

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