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Kontinuität und Veränderung

- wie passt es zusammen?

Herzlich willkommen bei unserer SG!

 

Bereits am Jahresanfang gab es eine Veränderung in unserer Vorstandschaft. Wolfgang Schlögl wurde in unseren Vierervorstand gewählt. Er übernimmt hier den Bereich von Hendrik Beier und ist unter anderem für das Sponsoring zuständig. Offensichtlich ist auch die Veränderung auf unseren neuen Trikots. Mit dem Restaurant Grüner Wald bei der Jugend und der aufstrebenden Biermarke Calva Nigra der Hamberger Brauwerkstatt bei den Erwachsenen, freuen wir uns sehr den Zuschauern unseren neuen Hauptsponsor präsentieren zu können. Junge Spieler aus der Jugend drängen in die Erwachsenenmannschaften sowie einige Neuzugänge, allen voran die Verpflichtung von Felix Lobedank vom Bundesligisten TVB Stuttgart, sorgen zudem für Veränderungen und damit für frischen Wind bei den Teams. Nicht so erfreuliche Veränderungen werden von außen an uns herangetragen. Der DHB sieht eine Überlastung seiner Top-Nachwuchstalenten und will deshalb die A-Jugend-Bundesliga und auch die Oberligastruktur bei der B-Jugend reformieren. Während wir die Einführung einer 6-gleisigen Bundesliga bei den U17-Mannschaften mittragen, halten wir die Reduzierung (nur noch 2-gleisig) und Spielmodusänderung bei der U19 für falsch. Bei dem Erfolgsmodell Jugend-Bundesliga wünschen wir uns daher auch vom DHB mehr Kontinuität.

 

Von Zeit zu Zeit ist es richtig und wichtig sich bei dem was man tut zu hinterfragen. Verfolgen wir das richtige Ziel und vereinen sich die Vereinsmitglieder hinter diesem Ziel. Seit Gründung unserer SG 1996 steht die Förderung der Jugend ganz oben auf unserer Agenda. Bei allen Veränderungen die stattfanden und auch zukünftig anstehen, haben wir uns bei unseren Grundwerten – der SG-Philosophie – Kontinuität verordnet. Diese lautet:

 

1. Wir wollen leistungsorientiert Handball spielen.

2. Wir wollen Kinder und Jugendliche gut ausbilden.

3. Wir wollen mit den eigenen Spielern im Erwachsenenbereich so hoch wie möglich spielen.

4. Wir geben den Entwicklungschancen junger Spieler Vorrang und verstärken uns nur punktuell.

Jörg Lupus Vorstandsvorsitzender

Begonnen hat diese Saison mit einem absoluten Highlight - unserem „Spiel des Jahres“. Am 19. Juli war der letztjährige Tabellendritte der Bundesliga und Europa-Cup-Gewinner 2018, die Füchse Berlin zu einem Freundschaftsspiel zu Gast in der Bertha-Benz-Halle. Bei sommerlichen Temperaturen verwandelten unser Festausschuss und das Organisationsteam den Schulhof in eine Partymeile und 1400 Zuschauer hatten ihren Spaß bei Essen vom Grill, kühlen Getränken und den begehrten Autogrammen der Stars wie Heinevetter, Drux, Wiede, Lindberg und Co.

 

Sehr erfreulich war der direkte Wiederaufstieg, der von Henning Ruf trainierten Damenmannschaft zurück in die Badenliga. Hier drücken wir die Daumen und hoffen, dass der diesjährigen Aufstiegsfeier ein Klassenerhalt-Fest folgen kann. Denkbar knapp verfehlten unsere Herren einen direkten Wiederaufstieg in die 3. Liga. Ein Punkt, ein Tor, oder nur wenige Sekunden haben gefehlt. Diese Tatsache und die namhaften Verstärkungen befördern uns leider, oder zwangsläufig in den Kreis der Favoriten. Diese Rolle hat uns in der Vergangenheit noch nie behagt. Insofern bin ich sehr gespannt wie die neuformierte Mannschaft, unter Trainer Alexander Lipps und seinem neuen Co-Trainer Matthias Cullmann, die erneute Herausforderung Baden-Württemberg-Oberliga (BWOL) meistern werden. Es ist kein Geheimnis, wir wollen in die 3. Liga! Aber kommt es jetzt nicht, dann buchen wir das Ticket eben erst später…

 

Kontinuität zeigen wir bei unseren Jugendmannschaften. Seit Jahren gelingt uns das Kunststück, über alle Jahrgangsstufen hinweg, uns stets, für die höchstmöglichen Spielklassen, zu qualifizieren. Die Tatsache zum 8-ten Mal in Folge sowohl A-Jugend-Bundesliga, als auch BWOL mit der B-Jugend zu spielen, ist eine außergewöhnliche Leistung, die leider zu schnell als Normalität abgehakt wird. In ganz Deutschland können sich nur 21 Vereine mit einer ununterbrochenen Bundesligazugehörigkeit schmücken. Und bezogen auf die Südstaffel sind dies sogar nur drei Vereine.

Zugelegt – ganz im Sinne unserer SG-Philosophie – haben wir auch bei unserer Kooperationsarbeit. Mit mittlerweile 25 Kooperationen mit Schulen und Kindergärten und der Aufstockung auf zwei FSJ-Stellen ist diese „Sozialarbeit“, neben unserem Spielbetrieb, sportartübergreifend führend in Pforzheim und der Region.

 

Wir freuen uns, dass über 100 Sponsoren uns bei dieser Arbeit unterstützen. Dies ist für uns gleichzeitig Wertschätzung, Auszeichnung und auch Ansporn. Und selbstverständlich auch (leider) unerlässlich, da nach wie vor eine öffentliche, finanzielle Unterstützung für Hallensport treibende, Pforzheimer Vereine im Saldo (Zuschuss/Hallenkosten) nicht existent, bzw. defizitär ist. WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN SPONSOREN SEHR HERZLICH FÜR IHR ENGAGEMENT! Bleiben Sie uns treu, es lohnt sich!

 

Einen Spielbetrieb mit 19 Mannschaften, über 40 Trainer und Betreuer und knapp 300 Punktespielen abzuwickeln, ist neben einer finanziellen Unterstützung nur mit umfangreicher und dankenswerter Mithilfe vieler Helfer und unseren Eltern darstellbar. HERZLICHEN DANK AUCH FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG! Am besten meistern wir unsere Aufgaben, wenn wir die 2000 Jahre alte Weisheit von Cicero beherzigen: „Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.“

Und bekanntlich ist das Vergnügen die Verpackung des Glücks! Deshalb viel Vergnügen bei uns und unserem faszinierenden Sport Handball!

 

Jörg Lupus

 

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