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Unser Torhüter-Team

Saison 2018/2019

1. Reihe von links:

Jörn Wagner (Trainer), Devran Uludag (E-J),

Manfred Karpstein (Trainer)  

 

2. Reihe von links:

Thomas Nagel (D-J), Gabriel da Silva (E-J),

Mattia Rusu (E-J)

 

3. Reihe von links  

Antonio Koschetzka-Boos (C-J), Nico Sauer (C-J)

 

Hinten von links:

Yannik Schwarz (B-J), Julius Seng (B-J), Lukas Sauer (B-J)

 

Es fehlen:

Luca Jankovsky (B-J), Benjamin Löckel (A-J)

 

 

Der Torwart…

Früh übt sich wer ein Meister werden will....

 

…und nicht nur Übung macht den Meister, sondern auch Talent und Fleiß.

 

Das muss das Motto eines jeden Sportlers sein und insbesondere das eines Individualisten. Torhüter sind Individualisten, ob im Handball, Fußball oder in einer anderen Mannschaftsportart. Der Torwart ist derjenige, der einsam und allein zwischen den Pfosten steht und oft über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Darum bemühen wir uns, aus unseren Torhütern Siegertypen zu machen und sie mit dem besten Rüstzeug auszurüsten, dass wir ihnen bieten können.

 

Das fängt an mit dem Grundlagentraining und setzt sich fort über Koordinationstraining, kombiniert mit Technik- und Wurftraining. Zu einem guten Torhüter gehören auch Beweglichkeit, Übersicht und Handlungsschnelligkeit. Alle diese Dinge und noch viele andere, versuchen wir durch abwechslungsreiches und intensives Training in den Köpfen unserer Schützlinge zu verankern. Grundbewegungen müssen in Fleisch und Blut übergehen. So kann oder sollte sich der Torhüter individuell auf den Angreifer und den geworfenen Ball einstellen können, wenn er sich auf seine Grundlagen verlassen kann.

 

Und hier kommen wir noch einmal auf den Beginn des Berichts zurück. Das kann nur mit Übung und Fleiß erreicht werden. Und kommt dann noch das Talent dazu, welches in manchem jungen Menschen versteckt schlummert, dann kann es sein, dass daraus was richtig Gutes entsteht.

So ein schlummerndes Talent haben wir in Person von Antonio Koschetzka-Boos, der wie im letztjährigen Bericht schon erwähnt, nur zufällig beim Handball gelandet ist. Was dieser junge Bursche in der kurzen Zeit gelernt und sich antrainiert hat, ist schon erwähnenswert und hat ihm bei der jüngsten BHV-Sichtung für den Jahrgang 2005, einen Platz im BHV-Team beschert. Nun heißt es weiter an sich arbeiten und nicht auf den Lorbeeren ausruhen. In der C-Jugend-Badenliga wird man sehen, ob er die Hoffnungen, die auf ihm ruhen, bestätigen kann.

 

Apropos C-Jugend, da sieht es aktuell so aus, als ob Antonio dort alleine seinen Mann stehen muss. Mit Nico Sauer, der seinem Bruder Lukas zur SG gefolgt ist, wäre zwar ein zweiter Torhüter da, doch hat dieser erst eine Operation hinter sich und es ist noch nicht ganz klar, wann er wieder mit dem Training anfangen kann.

 

Mit Till Hof von der SG Stutensee-Weingarten war auch schon ein Auswahltorhüter im Probetraining, dem dieses Training auch sehr gut gefallen hat, doch scheiterte ein Wechsel aus privaten Gründen. So wird Alexander Lipps wohl noch einmal in die Trickkiste greifen müssen, auch um Antonio zu entlasten. Denn gerade Handballtorhüter brauchen einen adäquaten Partner.

 

An Partnern mangelt es wie schon im letzten Jahr, dieses Jahr in der B-Jugend auch nicht. Dort streiten sich Luca Jankowski, Lukas Sauer, Julius Seng und Yannik Schwarz um die Plätze. Luca und Lukas, beides Auswahltorhüter, werden wohl in der BWOL antreten, während die anderen beiden in ihrem ersten offiziellen B-Jugend-Jahr, in der Badenliga Erfahrungen sammeln werden.

Zu Lukas und Julius möchten wir noch anmerken, dass beide nach einem Jahr Torwarttraining, technisch einen Fortschritt gemacht haben und gerade Julius, der wie alle anderen auch sehr ehrgeizig ist, noch weitere Schritte nach vorne machen kann.

 

 

 

In der A-Jugend-Bundesliga läuft mit Benjamin Löckel ein Torhüter auf, der unseres Erachtens ein starker Rückhalt sein kann, wenn er es schafft, sein Leistungspotenzial, welches im Training immer wieder aufblitzt, im Ernstfall abzurufen.

Benni hat hier aufgrund seiner Größe und Reichweite einige Vorteile.

 

In diese Fußstapfen wollen einmal auch unsere Jüngsten treten. Mit Thomas Nagel (2007), Devran Uludag (2008) und Gabriel da Silva (2009) haben wir da drei ganz heiße Eisen im Feuer, die aber erst noch geschmiedet werden müssen. Alle drei fanden schon letztes Jahr einen Platz in unserem Bericht und werden diesen hoffentlich noch viele Jahre finden.

Thomas besuchte ja schon einige Male unser Training und Gabriel fand in dieser Saison ab und zu den Weg auf den Buckenberg, wo er im Training konzentriert zu Werke ging. Allerdings ließ er unlängst verlauten, dass es ihm im Tor zu langweilig ist und er lieber draußen mitspielen möchte, was ja auch gar nicht schlecht ist für die jüngeren Torhüter, die den Handball auch aus der Sicht des Feldspielers erleben sollen. Ein Nachfolger für Gabriel scheint aber schon gesichert, denn mit Mattia Rusu (2009), der erst jüngst zu unserer Handballfamilie stieß, haben wir einen, der sich unbedingt im Handballtor versuchen will.

Also gut, packen wir es an. Und vielleicht können wir auch mal Devran im Training begrüßen, der sich dort bislang rar gemacht hat.

 

 

Verabschieden mussten wir uns leider von Raphael Sick und Yannik Mentzel, die ihre Handballschuhe an den Nagel gehängt haben. Unser Eigengewächs Florian Grosshans und Lukas Mendesevic versuchen ihr Glück bei anderen Vereinen. Beide waren immer eine Bereicherung im Training und wir wünschen ihnen für die Zukunft viel Erfolg.

 

 

Was uns sehr gefreut hat, war das Lob der Eltern von Moritz Haubrock, der nach zwei Jahren A-Jugend-Bundesliga studienbedingt den Verein verlassen hat. Sie bedankten sich persönlich bei uns für unsere Arbeit und für die Fortschritte, die ihr Sohn bei uns gemacht hat. Und ein weiteres Lob wurde uns von einer ehemaligen Jugendtorhüterin ausgesprochen. Lisa Jermann fing nach studienbedingter mehrjähriger Handballabstinenz an ihrem neuen Wohnort wieder als Torwartfrau an und wurde von ihrem Trainer für die gute Grundausbildung gelobt, die ihr zuteil geworden war. Dieses Lob gab sie an uns weiter, als sie in der letzten Saison Pforzheim und ein SG-Heimspiel besucht hatte.

 

 

So etwas läuft natürlich runter wie Öl und bestätigt uns in unserer Arbeit, die wir gerne für unseren Verein, die SG Pforzheim/Eutingen und 100% Handball leisten.

 

 

Manfred Karpstein und Jörn Wagner

 

 

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