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Pforzheimer Presse zum Spiel Herren 1 gegen Weilstetten

 

 

https://www.pz-news.de/sport_artikel,-Abschied-mit-Galavorstellung-beim-3220Sieg-der-SG-PforzheimEutingen-_arid,1226889.html

 

 

Pforzheimer Kurier vom 30.04.18

 

SG-Sieben bleibt noch eine Chance

Pforzheim/Eutingen hofft im Kampf um Platz zwei weiter auf Willstätter Patzer

 

 

Pforzheim (by). Trotz des 32:20(17:10)-Erfolgs gegen den TV Weilstetten hängt der sofortige Wiederaufstieg der Handballer der SG Pforzheim/Eutingen in die Dritte Liga noch am seidenen Faden. Der Grund: Der schärfste Konkurrent im Kampf um Platz, der TV Willstätt, setzte sich in Schwäbisch Gmünd ebenfalls durch, gewann mit 33:28 und hat im Aufstiegskampf der Baden-Württemberg-Oberliga die besseren Karten.

 

 

„Durch den Sieg der Willstätter sind unsere Chancen auf 20 Prozent geschrumpft“, sieht Coach Alexander Lipps die Lage vor dem letzten Spieltag realistisch. Der TV Willstätt und die SG Pforzheim/Eutingen haben beide 41:17-Punkte auf ihrem Konto, doch der direkte Vergleich gibt den Ausschlag zugunsten des TVW. Während Willstätt am nächsten Spieltag gegen den Tabellenvierten H2Ku Herrenberg als Favorit ins Rennen gehen und diesen Vorteil im Hexenkessel wohl nicht mehr aus der Hand geben wird, reisen die Pforzheimer zur TSG Söflingen, die sich nach schwachem Start in die Saison, darunter eine deftige Schlappe in Pforzheim, wieder gefangen und zuletzt eine tolle Serie hingelegt hat. „Das wird sehr schwer für uns, die wollen sich zum Abschluss sicherlich mit einer guten Leistung vor dem eigenem Publikum verkaufen“, sagt Lipps: „Wir müssen gewinnen und dann auf Schützenhilfe der Herrenberger hoffen“.

 

 

Sollte der Aufstieg der SG misslingen, wäre das für den Vorsitzenden Jörg Lupus kein Beinbruch. „Wir haben insgesamt eine gute Runde gespielt. Zahlreiche Talente stehen in den Startlöchern und werden herangeführt, so wie es bei uns Philosophie ist. So gesehen erwarten wir eine positive Zukunft“, betont Lupus.

 

 

Gegen Weilstetten hatten die Lipps-Schützlinge so gut wie keine Probleme. Die 7:4-Führung (14. Minute) wurde über 13:7 (24.) kontinuierlich ausgebaut zum 17:10-Pausenstand. Nach dem Wechsel war dann auf beiden Seiten rund fünf Minuten Funkstille.

 

 

Doch dann legten die Gastgeber wieder einen Zahn zu und bauten den Vorsprung auf 23:13 (41.) aus. Als Julian Broschwitz zum 30:18 traf (53.), hatte er die Führung auf zwölf Treffer ausgebaut. Dieser Vorsprung hatte auch nach dem Schlusspfiff beim 32:20 noch Bestand. „Unsere Abwehrleistung war wieder hervorragend“, lobte Lipps seine Defensive, die als stärkste der Liga die Runde beschließen wird.

 

 

SG Pforzheim/Eutingen: Matijevic, Petruzzi, Münch 2, Mönch 3, Hufnagel 3, Broschwitz 7, Strehlau 4, Schlögl, Seganfreddo 11/2, M. Lupus, Catak, Gerstner, P. Lupus 2

 

 

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