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Pforzheimer Presse zum Spiel Herren 1 gegen den TVS Baden - Baden

 

 

https://www.pz-news.de/sport_artikel,-Rueckschlag-fuer-SG-PforzheimEutingen-im-Spitzenspiel-beim-TVS-BadenBaden-_dossier,-SG-PforzheimEutingen-_arid,1225509_dossierid,52.html

 

 

Bericht Kurier

 

SG bleibt nur das Gratulieren Pforzheim/Eutingen kann Meister TVS Baden-Baden die Party nicht verderben Baden-Baden/Pforzheim (dm/PK). Den Oberliga-Handballern der SG Pforzheim/Eutingen blieb am Ende nur die Rolle des gratulierenden und geschlagenen Gastes.

 

Die Mannen von Alexander Lipps, aktuell Tabellendritter, hatten im Spitzenspiel das Nachsehen. Und nachdem der 34:28(16:12)-Heimsieg des TVS Baden-Baden feststand, feierte der Gastgeber ausgelassen die Meisterschaft und den Aufstieg in die Dritte Liga. Zuvor war die mit rund 1 000 Besuchern proppenvolle Rheintalhalle in Sandweier, unter den Zuschauern war auch Arnulf Meffle, Weltmeister von 1978, in einen Hexenkessel verwandelt worden.

 

Die extrem große Kulisse in der aufgeheizten Halle wirkte sich jedoch keineswegs hemmend auf die Leistung der Gastgeber aus. Im Gegenteil. Der TVS spielte von Beginn an meisterlich auf. Dass die Technik am Zeitnehmertisch in der Anfangsphase ihren Geist aufgab, was für eine zehnminütige Unterbrechung sorgte – dem Tabellenführer war’s egal. Allerdings waren es die Gäste, die durch Dominic Seganfreddo die erste Führung des Spiels erzielten. Bis zum 3:3 war die Begegnung offen, dann zog der TVS Baden-Baden, frenetisch und lautstark nach vorne getrieben von der Anhängerschaft, davon.

 

Nach 17 Minuten stand es plötzlich 11:3 und die SG musste sich erst einmal schütteln. Das geschah dann aber auch. Fünf Tore in Folge ließen die Lipps-Truppe wieder vom Ausgleich träumen. Doch der Vorsprung des TVS hatte bis zur Pause Bestand. Zwar bemühte sich die SG Pforzheim/Eutingen auch im zweiten Abschnitt, dem Spiel einen eigenen Stempel aufzudrücken. Und als Pforzheim/Eutingen nach dem 23:16 (39.) auf 23:20 (45.) herankam, schien der TVS etwas zu wackeln.

 

Doch näher als auf drei Treffer kamen die Gäste nicht heran – so letztmals eben beim 23:20. Zwei weitere Treffer bedeuteten dann so etwas wie eine kleine Vorentscheidung. Als das sicher leitende Freiburger Schiedsrichtergespann Dirk Baustert/Sebastian von Briel (Freiburg) das Spiel schließlich beendete und damit der 34:28-Erfolg des TVS endgültig in trockenen Tüchern war, fiel bei den Gastgebern die ganze Anspannung ab.

Überschwänglich wurde der Aufstieg der Sandweierer Handballer in die Dritte Liga gefeiert. Als kurz darauf die Nachricht vom Unentschieden des TV Willstätt in Plochingen die Runde machte, ging eine weitere Jubelwelle durch die Halle.

Damit stand der TVS auch als Meister der Baden-Württemberg-Oberliga fest.  Meistertrainer Ralf Ludwig war am Ende geschafft, aber überglücklich: „Wir haben uns für die harte Arbeit belohnt. Wir waren von der ersten bis zur letzten Sekunde auf den Sieg fokussiert und haben den Matchball souverän verwandelt. Die Mannschaft war mental auf den Punkt da und konnte zum richtigen Zeitpunkt ihre Leistung abrufen.“

SG-Coach Lipps betonte: „Der TVS Baden-Baden war die konstanteste Mannschaft und ist verdient Meister und Aufsteiger.“

 

SG Pforzheim/Eutingen: Matijevic, Hohnerlein, Münch 8, Mönch, Hufnagel, Petruzzi, Seganfreddo 5, Schlögl 5, Broschwitz 4/1, Gerstner 2, Catak, P. Lupus, Strehlau 2, M. Lupus 2.

 

Fotos gibt es hier.....

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