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Nächste Hürde für Herren 1 gegen den TSV Weinsberg

 

 

Die Saison biegt bei noch vier ausstehenden Spielen in die Zielkurve ein und für reichlich Spannung ist gesorgt.

 

Vier Mannschaften dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen auf einen der beiden Aufstiegsplätze machen. Die besten Karten hat der TVS Baden-Baden mit vier Punkten Vorsprung auf Platz drei - und ist übernächster Gegner unserer SG. Doch bevor Gedanken an die schwere Auswärtsaufgabe verschwendet werden dürfen, gilt es, den Fokus auf das nächste Heimspiel zu richten, was keinesfalls ein Spaziergang wird. Der Spielplangestalter hat unserer Mannschaft für die letzten vier Spiele schwere Klötze in den Weg gelegt.

 

 

Mit dem TSV Weinsberg gibt der Tabellenfünfte am Samstag seine Visitenkarte ab und darf sich - bei einem Sieg - noch Außenseiterchancen auf den Aufstieg ausrechnen. Entsprechend motiviert können die Weinsberger aufspielen, ohne jedoch großen Druck zu haben. Die Mannschaft, die bereits letzte Saison einen fünften Platz erreichte, spielt auch in dieser Saison eine tolle Runde, u.a. mit einem Heimsieg gegen den TV Willstätt. Dass die Weinsberger aber gerade in fremden Hallen großartig aufspielen können, zeigen Siege in Herrenberg oder beim Tabellensechsten Weilstetten. Auch eine Ein-Tore-Niederlage beim TVS Baden-Baden demonstriert die Auswärtsstärke, mit der unsere Gäste auswärts mehr Punkte einfahren konnten als zu Hause.

 

 

Äußerst unangenehm ist hierbei, dass die Weinsberger gleich über sieben Spieler verfügen, die im bisherigen Saisonverlauf mehr als 70 Mal ins gegnerische Tor trafen. Mit der Rückraumachse Sven König, Alexej Prasolov und Jan König verfügen die Weinsberger mit über den besten Rückraum der Oberliga. 823 geworfene Tore, der zweitbeste Wert der Oberliga sind hierfür ein eindrucksvoller Beleg und damit eine große Aufgabe für die beste Deckung der Liga. In deren Wirkung nach Meinung von Coach Alexander Lipps das Spiel entschieden wird: „Nur wenn unsere Abwehr Zugriff auf den Rückraum bekommt, bleiben die Punkte in Pforzheim.“

 

 

Dafür will er mit intensiver Trainingsarbeit in dieser Woche sorgen, an der der verletzte Nicolai Gerstner aber nicht teilnehmen kann. Ein möglicher Einsatz wird sich erst beim Warmlaufen vor dem Spiel entscheiden. Wenigstens feierte Sandro Münch nach seinem Handbruch am vergangenen Wochenende ein gelungenes Comeback.    

 

 

 

[PM]

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