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Pforzheimer Presse zum Spiel der Herren1 in Herrenberg

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Pforzheimer Kurier:

 

SG gerät außer Tritt

Zweite Auswärtspleite in Folge

 

Herrenberg/Pforzheim (by). Einen herben Rückschlag im Aufstiegskampf der Handball-Oberliga hat die SG Pforzheim/Eutingen hinnehmen müssen. Die Schützlinge von Cheftrainer Alexander Lipps unterlagen im Spitzenspiel bei der SG H2Ku Herrenberg mit 26:30 (11:15) und kassierten damit die zweite Auswärtspleite in Folge. Zum Glück aus SG-Sicht strauchelte am Sonntag auch Tabellenführer TSV Blaustein (27:9 Punkte) in Neckarsulm. Der Rückstand der SG (24:12) auf den Spitzenreiter beträgt drei Punkte.

 

„An Platz eins können wir momentan nicht denken. Wir müssen versuchen, Rang zwei zu stabilisieren“, sagte Lipps, auf den am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) die nächste Prüfung wartet, wenn er mit seiner Mannschaft bei der TSG Söflingen (21:17) gastiert. Mit der Pleite in der Markweghalle missglückte der SG auch die Revanche. In der Hinrunde hatte Pforzheim/Eutingen in letzter Sekunde den 27:26-Siegtreffer der Herrenberger kassiert.

 

Am Samstag freilich waren die Spielanteile klar verteilt. Die Gäste gingen während der gesamten Partie nie in Führung, lediglich beim 1:1 (4:04) und 2:2 (5:32) schaffte die SG den Gleichstand. Im ersten Durchgang sah Lipps eine zu passive Abwehr. „Den 11:15-Rückstand zur Pause haben wir uns selbst eingebrockt, zudem haben die Rückraumspieler der Gastgeber fast nach Belieben getroffen“, berichtete er.

 

Besonders der Ex-Pforzheimer Sandro Münch, den es wegen der Nähe zu seinem Studienort Tübingen nach Herrenberg zog, war achtmal erfolgreich. „In den vergangenen Spielen war er weniger erfolgreich, gegen uns hat er optimal getroffen“, so Lipps, der ab der 20. Minute Florian Eitel für rund 25 Minuten zwischen die Pfosten beorderte. In Hälfte zwei lief es besser für die Pforzheimer, doch beim Stand von 21:19 (41:51) zogen die Gastgeber innerhalb von zehn Minuten auf 27:21 davon – die Entscheidung. „Die Aufholjagd hat zu viel Kraft gekostet“, so Lipps. Zu allem Überfluss flog Jan Strehlau auch noch vom Platz, er wird zumindest in Söflingen fehlen. Nach einem Zweikampf mit Christian Dürner verhakten sich beide. Bei der „Befreiungsaktion“ hatte Strehlau nach Meinung der Schiedsrichter wohl zu heftig agiert.

 

SG Pforzheim/Eutingen: Matijevic, Eitel – Lobedank 3, Hohnerlein 2, Wohlfarth, Seifried 2, Melcher 1, Mönch 2, Hufnagel 2, Broschwitz 8/1, Strehlau 3, Schmid, Max Lupus 2/1, Paul Lupus 1.

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