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Stark verjüngt - Erfahrungen gesammelt - Punkte verloren

 

Von den drei Wünschen unseres Trainers Alexander Lipps - eine volle Hütte, keine weiteren Verletzten und zwei Punkte - ging nur ein Wunsch in Erfüllung: Mit 700 Zuschauern war das Spitzenspiel gegen Herrenberg gut besucht. Doch Wunsch zwei erfüllte sich nicht und war dann eben mit entscheidend, dass sich der dritte Wunsch auch nicht erfüllte.

 

 

Neben den Langzeitverletzten Sandro Münch und Max Lupus meldeten sich auch noch Manuel Mönch, Tim Kusch und Vincent Wohlfahrt mit Fieber ab. Somit fehlten gleich beide Anzüge auf der linken Seite.

 

 

Dennoch kam die Mannschaft gut ins Spiel und ging mit 3:0 in Führung. Doch zu viele liegen gelassene Chancen brachten Herrenberg wieder ins Spiel, die in der 10. Minute zum 4:4 ausglichen. Die Mannschaft lieferte eine gute Partie und konnte sich immer wieder in Szene setzten. Alleine die Ausbeute war ausbaufähig. 8:10 hieß es nach 20 Minuten und 12:15 zur Halbzeit. Zum wieder holten Male ließen unsere Pforzheimer Jungs gute Chancen liegen, um per Tempogegenstoß die bittere Bestrafung zu kassieren. Statt Unentschieden oder ein Tor Rückstand waren es zur Halbzeit derer drei. Eine Hypothek, die sich noch rächen sollte.

 

13 Minuten nach Wiederanpfiff war diese beim Spielstand von 19:19 zwar getilgt, doch benötigte die heutige erste Sieben eine kleine Verschnaufpause. In den nächsten 10 Minuten sollten nur zwei Treffer gelingen - mindestens fünf oder sechs hätten es sein müssen. Die Quittung: Ein 21:23-Rückstand und der Druck nun auf unserer Seite. In den letzten sieben Minuten dann eine ordentliche Wurfausbeute mit sechs Treffern, doch eine zunehmend müder werdende Abwehr ließ ebenfalls noch Einschüsse zu. Dennoch wäre in dieser wilden Schlussphase noch mehr drin gewesen. Zwei Pfostentreffer wurden ebenso mit Gegenstoß bestraft wie zwei Hochrisikoanspiele an den Kreis, die der Gegner abfing. Fehler, die der Jugendlichkeit der Mannschaft geschuldet sind.

 

 

Nach Spielschluss musste Trainer Alexander Lipps seinem Trainerkollegen zum Sieg gratulieren und ihn als verdient bezeichnen. Worte, die ihm allerdings nicht leicht über die Lippen gingen. Denn ein anderes Ergebnis wäre greifbar nahe gewesen. Doch in den spielentscheidenden Phasen war es eine Kombination aus Wurfpech, Treffen falscher Entscheidungen und zu große Sorglosigkeit in der Abwehr, die verhinderten, dass das Pendel zu unseren Gunsten ausschlägt.

 

 

Damit ist die Tabellenführung wieder futsch und eine weitere Mannschaft dick im Titelrennen dabei. Doch bange machen gilt nicht: Noch steht die Mannschaft auf einem Aufstiegsplatz und hat es selbst in der Hand. Auf der Leistung lässt sich aufbauen. Vorausgesetzt, der Trainer schafft es unter der Woche das Visier seiner Schützen wieder scharf zu stellen.

 

 

[PM]

 

Fotos findet ihr hier.....

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