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PRESSEMITTEILUNG

 

 

Gleich drei hoffnungsvolle Nachwuchstalente unterschrieben dieser Tage beim sportlichen Leiter, Wolfgang Lipps, ihre Verträge für die Aktivität bei der SG: Tim Kusch, Nik Wittke und Sebastian Melcher. Gemeinsam mit Vincent Wohlfahrt spielen sie derzeit eine erfolgreiche Saison in der A-Jugend-Bundesliga und stehen kurz davor, die Qualifikation für die neue Bundesligasaison zu sichern. Als das Verletzungspech bei den Herren zuschlug, standen sie bereit und bewarben sich erfolgreich um einen Vertrag.

 

 

Von der E-Jugend in die 1. Herrenmannschaft und als Linkshänder auf der Rechtsaußenposition beheimatet: Diese Traumkarriere erlebte seinerzeit der heutige Nationalspieler Patrick Groetzki bei der SG. Dass, mit Tim Kusch nun ein weiterer Spieler diese Parallelen aufweist, ist für Insider nicht überraschend. Schließlich ist Tim Kusch der Cousin von Patrick Groetzki.

 

 

Nik Wittke stieß vor zwei Jahren aus Herrenberg zur SG. Eine Rückkehr zum Ligarivalen wäre da natürlich naheliegend gewesen. Doch der praktizierte Jugendstil der SG sowie die weitere Zusammenarbeit mit Trainer Alexander Lipps waren Argumente, die den höheren Fahrtaufwand in den Hintergrund drängten. Mit seiner imposanten Größe von 2 Metern soll er nicht nur am Kreis für Gefahr sorgen, sondern es dem Gegner schwerer machen, aus dem Rückraum Tore zu erzielen.

 

 

Der Walzbachtaler Sebastian Melcher spielt seit der B-Jugend bei der SG und überzeugte trotz seiner Körpergröße von nur 183 cm die Verantwortlichen mit seiner schnellen und dynamischen Spielweise und bietet Alexander Lipps auf der rechten Rückraumposition neue Optionen.

 

 

Mit Florian Eitel vom HC Neuenbürg konnte die nach dem Abgang von Ricardo Petruzzi vakante Torhüterposition nachbesetzt werden. Dabei ist er kein Unbekannter: Bereits in der C-Jugend trug der 27-jährige das SG-Trikot, ehe er über Ispringen, Bretten und Neuenbürg den Weg zurück fand. Die Erinnerungen an ihn sind unangenehm: In der Saison 2015/2016 verlor die SG wegen vernagelter Tore beide Oberligaspiele gegen den TV Bretten, was fast den Aufstieg gekostet hätte. Nun kann er das richtige Tor sauber halten.

 

Die Kaderplanung befindet sich damit auf der Zielgeraden. Die SG setzt weiterhin auf den eigenen Nachwuchs und bleibt ihrer Marke treu.

„Die gute Entwicklung der jungen Spieler sehen wir derzeit von Woche zu Woche in der Halle“ bekräftigt Coach Alexander Lipps die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges. Doch bei einem Aufstieg in die 3. Liga stellt ein allzu jugendlicher Kader auch ein Risiko dar.

Aber drittligataugliche Spieler, die in das Anforderungsprofil passen, wollen auch sportliche Planungssicherheit, mit der die SG derzeit nicht dienen kann. Zu eng ist die Tabellensituation an der Spitze und zu ausgeglichen die Liga. „Und bis klar ist, ob wir aufsteigen, ist der Markt sehr übersichtlich“, wirbt Wolfgang Lipps bereits jetzt um Verständnis für die Schwere der Aufgabe bei der Suche nach punktueller Verstärkung.       

  

 

 

 

 

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