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Pforzheimer Presse zum Spiel Herren 1

Hier der Link zum PZ Bericht 26.03.18

 

https://www.pz-news.de/sport_artikel,-SG-trotzt-allen-Widrigkeiten-Abwehr-und-Torhueter-ueberragend-_dossier,-SG-PforzheimEutingen-_arid,1220709_dossierid,52.html

 

 

 

Bericht aus dem Pforzheimer Kurrier 26.03.18

 

Mönch durchbricht die Torflaute

SG Pforzheim/Eutingen gelingt mit 29:24 Revanche gegen den TuS Steißling Von unserem Mitarbeiter Bernd Schweinberger Pforzheim.

 

Ihre kurze Durststrecke in Form von zwei Niederlagen in der Handball-Oberliga Baden-Württemberg (BWOL) hat die SG Pforzheim/Eutingen mit dem 29:24(13:12)-Sieg gegen TuS Steißling vor über 300 Zuschauern in der Bertha-Benz-Halle beendet.

Allerdings machten die Gäste aus dem Hegau der Mannschaft von Trainer Alexander Lipps über weite Strecken der spannenden Partie das Leben schwer. Erstmals gelang der SG die Führung beim 5:4 durch Jan Strehlau, der nach einer umstrittenen und auch unklaren Situation die Rote Karte erhielt (11. Minute). Beim Stand von 10:9 (18. Minute) lief auf beiden Seiten nicht mehr viel und erst Manuel Mönch (23.) durchbrach die Torflaute mit dem 11:9. Nachdem in Halbzeit zwei Torhüter Mile Matijevic zum 20:19 ins leere Tor getroffen hat, folgte wieder über drei Minuten eine torlose Phase, auch weil Julian Broschwitz und Max Lupus zwei Siebenmeter verwarfen. Schließlich kam der große Auftritt von Manuel Mönch, der wegen Grippe nicht hatte trainieren können. Zwei „Peitschenhiebe“ zum 23:21 und 24:21 innerhalb von 70 Sekunden stellten die Weichen auf Sieg. „Seine Tore haben uns geholfen“, lobte Trainer Alexander Lipps seinen Torjäger. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut. Selbst Ko-Trainer Tobias Müller konnte sich, kaum eingewechselt, als Torschütze zum 26:22 (56.) feiern lassen. Lipps hatte ihn als Stabilisator gebracht, um den Sieg in trockene Tücher zu wickeln. Zusammen mit Ingo Catak bildete er dann das „Bollwerk des Schreckens“ und am Ende stand ein verdienter Sieg und die erste Niederlage für die Gäste, die zuvor mit vier Siegen in Folge geglänzt hatten. Mit diesem Erfolg ist der SG nicht nur die Revanche für die 24:31-Hinspielpleite beim Oberligaaufsteiger gelungen, man hat sich auch wieder alle Chancen auf einen der beiden ersten Plätze bewahrt. „Unsere beiden Torhüter und die bockstarke Abwehr waren entscheidend, der Wille war bei allen zu spüren, alle wollten gewinnen“, lobte Lipps den Einsatz aller Akteure. Dabei hatte er auf die Nachwuchskräfte Nick Kusch und Vincent Wohlfarth verzichten müssen, die sich im Training gegenseitig ausgeknockt hatten.

Am 8. April greift die SG Pforzheim/Eutingen beim SV Remshalden wieder ins Geschehen ein, der mit 19:31-Punkten und auf Rang elf liegt.

 

SG Pforzheim/Eutingen: Matijevic, Petruzzi – Müller 1, Hohnerlein, Mönch 5, Hufnagel 2, Broschwitz 6, Strehlau 2, Schlögl, Seganfreddo 7/2, Max Lupus 2, Catak, Paul Lupus 3.

 

 

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