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Pforzheimer Presse zum Spiel der 1. Herren

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Pforzheimer Kurier:

 

SG bleibt auf Kurs

Handball-Oberligist feiert vierten Sieg in Folge / Konkurrenten patzen

 

Pforzheim (by). Die Leistungen der Oberligahandballer der SG Pforzheim/Eutingen werden immer konstanter, jetzt auch vor heimischer Kulisse. Denn der 32:28(16:13)-Erfolg gegen den TV Weilstetten am Samstag war der zweite Sieg in Folge in der Bertha-Benz-Halle. Zudem hat die Mannschaft von Trainer Alexander Lipps vier Begegnungen hintereinander für sich entscheiden können und sich mit jetzt 16:8-Punkten endgültig in der Spitzengruppe festgesetzt – mit Blickkontakt zu den führenden Teams.

 

Positiv wurde nach Spielschluss registriert, dass Spitzenreiter TV Blaustein in seinem Heimspiel eine 30:37-Klatsche gegen den TV Bittenfeld II kassiert hatte und jetzt nur noch mit 18:6-Zählern aufweist. Die HSG Konstanz II (17:7) kam zudem beim abstiegsgefährdeten NSU Neckarsulm nicht über ein 29:29 hinaus. Die Pforzheimer sind damit wieder dick im Rennen um einen Aufstiegsplatz.

 

Ein Wermutstropfen im Freudenbecher der Gastgeber war allerdings die schwere Verletzung von Tom Schlögl, der mit Knieproblemen vom Feld geführt werden musste. „Der Sieg fühlt sich gut an“, so Lipps, „aber die Verletzung von Schlögl schmälert die Freude“.

 

In Bestform präsentierte sich wieder Julian Broschwitz, der als Abfangjäger, Vorbereiter und Vollstrecker agierte, sechs Treffer beisteuerte und von Weilstettens Spielertrainer Fabian Pick als bester Akteur der Gastgeber bezeichnet wurde. In der Tat liefen alle Fäden bei ihm zusammen. Er zog abprallende Bälle der Gäste wie magisch an und verteilte sie auf seine Kameraden, die dadurch immer häufiger Nutznießer waren.

 

Zunächst waren die Gäste besser in die Partie gekommen, „da waren wir gut im Spiel, haben aber dann zu viele Fehler gemacht“, so Gästecoach Pick. Nach dem 16:13-Pausenstand setzten sich die Gastgeber immer weiter ab, lediglich im finalen Teil der Partie wurde es noch einmal enger. Letztlich war der SG-Sieg aber nicht mehr gefährdet. So war Lipps mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden, nur die 28 Gegentreffer waren ihm um einige zu viel.

 

SG Pforzheim/Eutingen: Matijevic, Eitel, Hohnerlein 3, Seifried 2, Melcher 1, Mönch 1, Broschwitz 6/2, Strehlau 2, Schlögl 4, Schmid 5, Max Lupus 4, Gerstner 2, Paul Lupus 2, Kusch.

 

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