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Handballfest mit den Füchsen Berlin in der Bertha-Benz-Halle

 

 


Die Planer des Spieltages kalkulierten mit 800 Besuchern. Tatsächlich waren es dann aber 1383 Zuschauer, die sich das Spiel des Oberligisten SG Pforzheim Eutingen gegen die 1. Bundesliga-Mannschaft der Füchse Berlin nicht entgehen lassen wollten.

 

Doch bevor das Spiel des Jahres starten konnte, war zuerst Kreativität gefordert. Die Wettervorhersage signalisierte Temperaturen von über 30 Grad und damit war klar, der Schulhof wird mit Grillstation, Bier- und Cocktailbar als Fanmeile herhalten müssen.

Da sich die Anfahrt der Berliner aus der Hauptstadt, durch mehrere Staus und sogar einer Autobahnvollsperrung um 2 Stunden verzögerte, entwickelte sich der schattige Hof mit den über 1000 Zuschauern schnell zum lebendigen Festplatz.

 


In der Halle lief derweil ein E-Jugendturnier und zur weiteren Unterhaltung führte die Ispringer Tanzgruppe LA BOOM zum eigentlichen Anpfifftermin um 19 Uhr ihren neuen Schautanz auf. Dann endlich hieß es, die Berliner sind da und das Spiel konnte mit einer Stunde Verspätung um 20 Uhr starten.

 


Das hier mit zweierlei „Waffen“ gekämpft wird, war spätestens mit einem Blick in die Aufstellung klar. 14 Nationalspieler aus 7 Nationen. 5 Spieler überschreiten die Messlatte von 2 Meter und der Rest ist auch nur knapp darunter. Gegen diese körperlichen Ausmaße mussten unsere Pforzheimer Jungs das Handballfeld und ihr eigenes Handballspiel erst einmal neu vermessen.

Lücken im Angriff, die sich normalerweise ergeben, waren einfach nicht vorhanden. Und hatte man sich dann mit einer schnellen Kombination eine Chance erspielt, dann stand da immer noch ein Silvio Heinevetter im Tor, der nicht umsonst 176-mal nominiert wurde das Tor der Nationalmannschaft sauber zu halten.

 

Obwohl die Berliner erst seit dieser Woche mit der Vorbereitung auf die kommende Saison begonnen haben, wurde schnell deutlich, Technik und Ballgefühl, Geschwindigkeit und Sprungkraft sind bereits hinreichend vorhanden und die richtige Kombination daraus macht unseren Sport so faszinierend.

 


Das Endergebnis mit 15:34 ist bei so einem Spiel zweitrangig. Das Einzige was zählt ist das Erlebnis und hier sind ausnahmslos alle auf ihre Kosten gekommen. Ganz besonders unsere Nachwuchshandballer, die nach dem Spiel noch ihre Autogramme abholten und unzählige Selfies schossen. Zum Schluss gab es im Hof noch ein gemeinsames Essen und das Pressegespräch mit der Verlosung der Trikots von Silvio Heinevetter, Fabian Wiede und Paul Drux. Der Erlös aus dieser Verlosung geht an das Hilfsprojekt der Pforzheimer Zeitung „Menschen in Not“.

 [SGPFEU]

 

Hier ein paar Eindrücke des Tages.....

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