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Traumstart ebnet den Weg zum Sieg (PK 11.12.17)

Von unserem Mitarbeiter Bernd Schweinberger

Pforzheim. Mit einem deutlichen 29:22(13:9)-Heimsieg gegen die TSG Söflingen hat sich die SG Pforzheim/Eutingen mit jetzt 20:10 Punkten und auf Platz zwei hinter dem TVS Baden-Baden in die Winterpause der Handball-Oberliga Baden-Württemberg verabschiedet.

 

Mit einer spektakulären Anfangsphase legten die Schützlinge von Trainer Alexander Lipps den Grundstein zum letztlich klaren Sieg. Nach zehn Minuten führten die Gastgeber bereits mit 5:0 und bauten diesen Vorsprung auf 10:4 aus (23. Spielminute). Hilfreich waren dabei einige tolle Paraden von Keeper Ricardo Petruzzi. Doch dann kam die Truppe von Gabor Czako, der seit 2003 bei den Handballern im Ortsteil von Ulm aktiv ist, immer mehr auf und verkürzte bis zur Pause auf vier Tore.

 

Nach dem Wechsel agierten die Gäste meist auf Augenhöhe und beim 19:18 (47.) war der Vorsprung der SG fast aufgezehrt. Doch die Platzherren verstanden es, immer wieder zum richtigen Zeitpunkt nachzulegen. Spätestens beim 25:20 durch Max Lupus (54.) war der Widerstand der Söflinger gebrochen. Den krönenden Abschluss lieferte Dominic Seganfreddo, der in letzter Sekunde einen Siebenmeter zum 29:22-Endstand förmlich zelebrierte und mit einem raffinierten Heber erfolgreich war.

 

Bei der anschließenden Pressekonferenz, erstmals souverän geleitet vom 15-jährigen SG-Jugendspieler Loris Hölle, verwies der Gästecoach auf die schwache Anfangsphase seiner Mannschaft. „Wenn man so schlecht startet, kann man nicht gewinnen. Wir haben uns zwar wieder herangekämpft, doch die Aufholjagd hat zu viel Kraft gekostet, dadurch haben wir auch viele Fehler gemacht.“ Die Niederlage gegen starke Pforzheimer nannte er „verdient“.

 

Für seinen Trainerkollegen war es wichtig, dass sein Team nach drei Auswärtspunkten in der Bertha-Benz-Halle nachlegte. „So konnten wir das Jahr gut abschließen und nehmen einen Spitzenplatz mit in die Winterpause“, sagte ein erfreuter Lipps. Er war mit den ersten 20 Minuten sehr zufrieden, doch dann hätte die 5:1-Deckung der Söflinger seinen Spielern zunehmend Schwierigkeiten bereitet. Sein Ziel für die Rückrunde, die am 13. Januar mit einem Heimspiel gegen den TV Willstätt beginnt, ist klar: „Wir wollen so lange wie möglich in der Spitzengruppe bleiben und noch etwas zulegen, vor allem auswärts.“

 

SG Pforzheim/Eutingen: Matijevic, R. Petruzzi – Hohnerlein 1, Münch 8, Mönch, Hufnagel, Broschwitz 8/2, Strehlau 1, Schlögl 3, Seganfreddo 3/1, M. Lupus 4, Catak, Gerstner 1, P. Lupus 1.

 

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